Als der Cannabis-Konsum vor einem Jahr teillegalisiert wurde, befürchteten Kritiker, dass immer mehr Menschen immer mehr kiffen. Analysen aus Stuttgart zeichnen ein anderes Bild. Von T. Ockers, A. Weingärtner und L. Boucheligua.
Die Staatsanwältin und die Polizei offenbaren da einen Verfolgungstunnelblick, was schon für sich spricht. Null Reflexion der eigenen Sicht und Aufgaben, keine Faktoren berücksichtigt, warum es nach einem Jahr noch nicht so gut läuft und wenn es dem Selbstverständnis der eigenen Arbeit zuwiderläuft nur ein reflexhaftes “kann weg”. Ist das nur peinlich oder eventuell politisch motiviert?
Viel interessanter finde ich die Aussagen des Mediziners. Keine wirkliche Steigerung der Fallzahlen, aber ein früherer Einstieg in die Behandlung ist möglich und verbesserte Behandlungsmöglichkeiten sind gegeben. Gerade bei Jugendlichen. Diese positiven Effekte sollten viel deutlicher hervorgehoben werden.
Die Staatsanwältin und die Polizei offenbaren da einen Verfolgungstunnelblick, was schon für sich spricht. Null Reflexion der eigenen Sicht und Aufgaben, keine Faktoren berücksichtigt, warum es nach einem Jahr noch nicht so gut läuft und wenn es dem Selbstverständnis der eigenen Arbeit zuwiderläuft nur ein reflexhaftes “kann weg”. Ist das nur peinlich oder eventuell politisch motiviert?
Viel interessanter finde ich die Aussagen des Mediziners. Keine wirkliche Steigerung der Fallzahlen, aber ein früherer Einstieg in die Behandlung ist möglich und verbesserte Behandlungsmöglichkeiten sind gegeben. Gerade bei Jugendlichen. Diese positiven Effekte sollten viel deutlicher hervorgehoben werden.