Danke, da bin ich voll bei dir. Bin aber noch in einer “Findungsphase” und fühl mich halt meist einfach als gar nichts. In anderen Worten: Ditto (aus Pokemon) wäre die ideale Körperform🥲
Ist das nicht normal, dass man sich die meiste Zeit “als gar nichts” fühlt? Ich gehe ja nicht zum Brötchen kaufen und denke mir “ich gehe jetzt als MANN Brötchen kaufen” oder sitze im Büro und denke mir “ich habe gleich ein Meeting als MANN” etc.
Natürlich gibt es solche Situationen, wenn man z.B. Klamotten kaufen geht und überlegt ob man im H&M jetzt in den 1. oder 2. Stock geht, oder wenn man auf Klo geht. Wobei selbst bei letzterem mache ich mir nur bewusst dass ich männlich bin wenn es keine Unisextoilette ist und ich die richtige Tür finden muss.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich privilegiert bin, dass ich mir darüber oft keine Gedanken machen muss, z.B. wenn ich nachts alleine vom Bahnhof nach Hause laufen muss als FRAU.
Ist das nicht normal, dass man sich die meiste Zeit “als gar nichts” fühlt?
Vermutlich, abe mir fehlen die Vergleichswerte. Aber wenn aman dir eine Pistole auf die Brust setzt und fragt “Welches Gender bist du?” könntest du dann antworten? Weil meine Antwort wäre "Äh… Also… Öh… peng"😅
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich privilegiert bin, dass ich mir darüber oft keine Gedanken machen muss
Absolut, es ist auch für mich ein Privileg einfach verwirrt durchs Leben zu stolpern und mich nicht beschäftigen zu müssen. Ich kann mich als amorphen Blob ansehen und komm damit über die Runden.
Danke, da bin ich voll bei dir. Bin aber noch in einer “Findungsphase” und fühl mich halt meist einfach als gar nichts. In anderen Worten: Ditto (aus Pokemon) wäre die ideale Körperform🥲
Ist das nicht normal, dass man sich die meiste Zeit “als gar nichts” fühlt? Ich gehe ja nicht zum Brötchen kaufen und denke mir “ich gehe jetzt als MANN Brötchen kaufen” oder sitze im Büro und denke mir “ich habe gleich ein Meeting als MANN” etc.
Natürlich gibt es solche Situationen, wenn man z.B. Klamotten kaufen geht und überlegt ob man im H&M jetzt in den 1. oder 2. Stock geht, oder wenn man auf Klo geht. Wobei selbst bei letzterem mache ich mir nur bewusst dass ich männlich bin wenn es keine Unisextoilette ist und ich die richtige Tür finden muss.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich privilegiert bin, dass ich mir darüber oft keine Gedanken machen muss, z.B. wenn ich nachts alleine vom Bahnhof nach Hause laufen muss als FRAU.
Vermutlich, abe mir fehlen die Vergleichswerte. Aber wenn aman dir eine Pistole auf die Brust setzt und fragt “Welches Gender bist du?” könntest du dann antworten? Weil meine Antwort wäre "Äh… Also… Öh… peng"😅
Absolut, es ist auch für mich ein Privileg einfach verwirrt durchs Leben zu stolpern und mich nicht beschäftigen zu müssen. Ich kann mich als amorphen Blob ansehen und komm damit über die Runden.
Mir auch, deshalb frug ich. Kann ja durchaus sein, dass “normale” Menschen da ständig drüber nachdenken, aber ich halt nicht “normal” bin.
Ja